Archiv der Kategorie: Kolumnistisches

Aprilkolumne

Der März war voll von Arbeit und irgendwie war der Kopf zu allem fähig, nur nicht dazu, hier zu schreiben. Ihr kennt das sicher auch, man nimmt sich jeden Tag vor “Heute Abend, wenn ich Heim komme, dann schreibe ich”. Aber dann ist der Tag um, man war acht oder neun Stunden im Büro, saß dann noch ein oder zwei Stunden in der Bahn und kommt Heim. Dann steht da eine wundervoll bequeme Couch, oder da ist ein Wanne, die warm und dampfend auf einen wartet … Und danach noch kreativ werden und schreiben oder nach Themen suchen, die interessant genug scheinen, um einen Artikel wert zu sein … Irgendwie geht das dann nicht.

Also habe ich für mich den März als toten Monat abgeschrieben gehabt. Und mir fest vorgenommen, der April wird anders.

Und jetzt schaue ich auf den Kalender und sehe, heute ist schon wieder der achte. Und ich habe immer noch nichts auf dem Schirm. Also sitze ich jetzt hier und poste zumindest schon mal die Umfrage für diesen Monat.

Und nebenbei will ich noch kurz anmerken, dass ich mich letztens doch sehr geschmeichelt gefühlt habe. Da bekam im eine Mail, in der ich gefragt wurde, ob ich nicht ein Buch hier im Blog rezensieren möchte. Auf meine Frage, wie die Autorin auf mich kam, wurde geantwortet, das Sie den Blog sehr schön und informativ findet. Na klar, da kann ich mich dann auch nicht lange bitten lassen, das Buch habe ich jetzt hier, in den nächsten Tagen werde ich es lesen und dann wird hier die Rezension zur Flamingofrau erscheinen, einmal von mir und auch von meinem Engel, denn ich denke, ein BDSM-Roman kann auch schön von beiden Seiten des Spektrums gelesen und rezensiert werden.

Also wird im April wohl wieder ein bisschen mehr passieren. Ich nehme mir einfach mal vor, einmal pro Woche hier zu schreiben.

Mal sehen, was meine Disziplin dazu sagt…

Ich wünsche euch noch ein schönes Osterfest und einen feinen Frühlingsanfang!


Pain and pleasure and the things between

So, das erste Voting ist abgeschlossen. Es soll also um den Schmerz und das Drumherum gehen. Ich sitze jetzt gerade in der Bahn, auf dem Weg ins Büro, da beschäftige ich mich doch gerne, zumindest mental, mit solch schönen Themen!

Aber ich denke, als erstes muss ich hier den Einen oder Anderen enttäuschen. Was unsere vielgeliebten Subs, Slaves und andere masochistischen Gegenparts an dem Schmerz erotisieren, das wird auch für mich ewig eines der ungelösten Mysterien bleiben. Es würde mich freuen, wenn sich in den Kommentaren die ‘Andere Seite’ zu Wort meldet und den Nebel da ein bisschen lichtet. Fühlt euch eingeladen!

So, jetzt aber zum eigentlichen Thema

Was schreibe ich jetzt über Schmerz, was euch interessieren könnte? Ich denke, über die Techniken, wie was zu handhaben ist, was ist dumpfer, was stechender Schmerz, wo darf ich, wo darf ich nicht, darüber sind schon tausende Zeichen geschrieben worden. Da muss ich nich noch weitere hunderte Zeichen schreiben. Schreib’ ich doch einfach darüber, was es für mich bedeutet, Schmerz zu geben, zu sehen und zu nutzen.

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Kolumnen und Themen

Ich freue mich, dass in letzter Zeit dieser kleine Blog vor sich hin wächst und gedeiht, und ich freue mich auch, dass es Leute gibt, die hier immer mal wieder reinschauen.

Allerdings habe ich immer mehr das Bedürfniss, bewusst nicht mehr ‘für mich’ sondern eben ‘für euch’ zu schreiben. Deshalb werde ich, je nach Zeit die mir so für The Art of Pain zur verfügung steht, eine bis 4 Kolumnen im Monat schreiben. Und damit ich da nicht vollkommen an dem, was euch, meine Leser, interessiert vorbeischreibe, werde ich immer, bevor ich mich ans Schreiben mache, eine neue Umfrage Posten in der ich ein paar Themen, die mir so im Kopf herumgeistern, zur Auswahl stelle.

Ihr wählt dann, worüber ihr in den nächsten Tagen lesen möchtet.

Diese Umfrage läuft bis zum 9. Februar, ich freue mich über euer Interesse!


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